Leitbild der Ergotherapie Schiewack

Die Ergotherapie Schiewack bekennt sich zur UN-Behindertenkonvention und handelt ausdrücklich in diesem Sinne.  Der Klient in unserer Praxis soll eine verbesserte Teilhabe erreichen. Dazu werden, wenn möglich und nötig die Angehörigen, in die Zielvereinbarung und die Durchführung des Behandlungsplanes eingebunden. Der einzelne Klient wird bei uns als Mensch mit seinen unterschiedlichen Bedürfnissen wahrgenommen und ihm auch so begegnet. Wir setzen erworbenes Wissen zielgerichtet ein, hinterfragen und aktualisieren dieses hinsichtlich der Effizienz.
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Die Ergotherapie Schiewack arbeitet mit allen Parteien (Angehörige, Ärzte, Sanitätshäusern, Pflegedienste, Kindereinrichtungen) partnerschaftlich zusammen, welche am Gesundungsprozess des Klienten beteiligt sind. Dieses beinhaltet vor allem die Fragen der Selbstwirksamkeit und Teilhabe.Das Wohlbefinden eines jeden Individuums ist uns am Wichtigsten. Dazu berücksichtigen wir die unterschiedlichen Biografien und Lebensumstände.

 

Leistungen der Praxis

Unsere inhaltliche Arbeit basiert auf der UN-Behindertenrechtskonvention und auf den ergotherapeutischen Modellen aus Kanada (CMOP) und aus Amerika (MOHO). Unsere Konzepte und Methoden werden  zielführend eingesetzt.

Konzepte und Methoden: 

  • CO-OP
  • Bobath-Konzept (IBITA)
  • Kinder Bobath  (G.K.B)
  • Sensorische Integration nach Ayres
  • Händigkeitsdiagnostik und Beratung
  • Handtherapie nach dem Konzept der Handakademie
  • Spiegeltherapie (Graded Motor Imagery Training)
  • Hilfsmittelberatung
  • Schienenbau / Taping
  • Prothesenschulung (obere und untere betroffene Extremitäten)

 

Behandlungsbereiche: 

  • Neurologie (z.B. Apoplex, MS, Blutungen, SHT) hier mehr…
  • Pädiatrie (z.B. Entwicklungsstörung, Wahrnehmungsstörung, Autismus Spektrum Störung) hier mehr…
  • Orthopädie (z.B. Humerus Frakturen, Ellenbogen- und Handverletzungen)
  • Psychische Erkrankungen (z.B. Depressionen, Neurosen, Schizophrenie in Einzel- sowie Gruppenbehandlungen) hier mehr…
  • Hirnleistungstraining (z.B. bei SHT, Demenz, Wahrnehmungsstörungen)
  • Rheumatologie (z.B. Gelenkschutz, Schmerzlinderung, Kraftaufbau)
  • Zustand nach Verbrennung ( z.B. Kontrakturenprophylaxe, Hilfsmittelversorgung, Verbesserung des Bewegungsausmaßes, psychische Aktivierung, Narbenbehandlung)
  • Hilfsmittelberatung und Hilfsmittelversorgung

 

Schulbegleitung:

Neben der Arbeit in der Praxis sind wir mittlerweile auch als Schulbegleiter für Kinder mit Erkrankungen (wie beispielsweise Autismus) tätig. Diese Leistung wird nicht durch die Krankenkassen getragen sondern, ist eine Leistungen des Landkreises (Sozialamt und /oder Jugendamt). Der Anspruch zu dieser Leistung steht im Einklang mit der UN-Behindertenrechtskonvention und sorgt dafür, dass Kinder nicht vom Schulbetrieb ausgeschlossen werden. Wir leisten einen Beitrag, dass die Schulzeit für das Kind sowie auch die Lerngemeinschaft erfolgreich verläuft.